> Werk > Kirchenkritik > Opus Diaboli > Kurzbeschreibung

 
         
 

Kurzbeschreibung

Opus Diaboli
Fünfzehn unversöhnliche Essays über die Arbeit im Weinberg des Herrn.

«Dieses Buch enthält fünfzehn kritische Aufsätze zur Geschichte des Christentums. Hier einige Titel und Themen: Den Progressisten Gruß zunächst glossiert die Hoffnungen katholischer und anderer Kreise nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Weide meine Lämmer! zeigt den Umschlag des dreihundertjährigen Pazifismus der ältesten Christenheit im das 313 aufkommende Feldpfaffentum - eine Entwicklung, die bis heute das Verhältnis der christlichen Kirchen zum Militär bestimmt. Sexualität und Christentum bietet einen Exkurs von Jesus und Paulus über die Exzesse von Mönchen und Nonnen in der Christus- und Marienminne, über das Zölibat, die Diffamierung der Frau, die Ehe, den kirchlichen Kampf gegen die Abtreibung bis hin zum Sexualpessimismus der Päpste unserer Zeit. Die konstantinische Schenkung behandelt dem historischen Hintergrund, den Anlaß und die Auswirkungen der größten weltgeschichtlichen Fälschung. Die Politik der Päpste im 20. Jahrhundert macht die Mitschuld Roms an den Weltkriegen, seinen Beistand bei der Etablierung der faschistischen Regime und seine riskante Nachkriegspolitik sichtbar. Macht ist alles beleuchtet die gegenwärtige Stellung des Papsttums in Kirche und Gesellschaft. Schwere Zeit für Päpste streift ironisch den Tod von Johannes Paul I. (1978). Morden mit Maria enthüllt das relativ unbekannte janusköpfige Wesen der Gottesmutter, ihre verheerende Rolle als Kriegsgöttin und im antikommunistischen Kampf.»

Karlheinz Deschner

Fünf Aufsätze werden hier zum erstenmal gedruckt. Die anderen sind in verschiedenen, inzwischen vergriffenen Publikationen erschienen. Fast alle wurden überarbeitet und zum Teil beträchtlich ergänzt.

 

Opus Diaboli

Kurzbeschreibung

siehe auch:
- Kurzbeschreibung
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Ausgaben / Bezugsquelle
- Pressestimmen
- Leserstimmen
- Umschlag

 

 

 

     
           
 

<< zurück

drucken

 

 
 
 
 

Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 17.03.2015 - Änderungen vorbehalten -